Aller Anfang ist schwer…., oder wie ich lernte das Layout zu hassen.

„Himmelherrschaftszeiten! Scheißhaus elendiges! Hurerei!….“
Das sind noch die milde ausgesprochenen Gedanken die mir durch den Kopf gehen, während ich hier seit Stunden versuche mit diesem Tool zu schmeißen zu kommen.
„Erstellen sie ihre Webpräsenz in wenigen Minuten“, „Sie sind nur noch ein paar Schritte von ihrem ersten Beitrag entfernt“, „Holen Sie sich Inspirationen für Ihr Layout von den 30 beliebtesten Seiten auf WordPress“. JA LECK MICH DOCH!
Ich hab jetzt eine Startseite die nix bringt, irgendwelche Unterseiten ohne Inhalt und 15 Entwürfe die ich nicht mehr löschen kann.
Logos und Layouts sollte man niemals nicht selber machen, hat mal ein befreundeter Grafiker zu mir gesagt. Weiser Mann. Und einen Teufel werd ich tun, jemals wieder jemanden zu belächeln, der „irgendwas mit Medien“ studiert hat.
Soweit, so gut. Sollte ich dieses Projekt weiterführen, dürft ihr meiner Lernkurve in punkto Blog-Layout gerne folgen. I’ll do my very best.
Trotzdem hab ichs jetzt irgendwie hinbekommen ein paar Zeilen zu veröffentlichen. Glaub ich…Finally! (wie wir Jungen sagen)
Apropos Jugendsprache: „Und wieso kommst du jetzt eigentlich darauf sowas zu machen, was vor 10 Jahren mal IN war?“, sprach die Frau Disco heute beim Jausnen.
Ja was weiß denn ich? Ich schreib halt gerne Sachen in dieses Internet hinein und wie schon erwähnt, bin ich mir selber zu nervig für einen Podcast (sind Podcasts eigentlich noch „in“?).
Wenn ich es dann noch irgendwie schaffe, auch nur EINER Person ein bisschen Kurzweil in überfüllten Öffis, in der TK-MAXX Warteschlange oder beim gepflegten Stuhlgang zu verschaffen, hab ich meinen Auftrag schon erfüllt. So bin ich. Selbstlos. MERKTS EUCH DAS ENDLICH!
Bezüglich der Themenauswahl hab ich ja schon ein paar interessante Vorschläge bekommen, wobei mir „Überleben im Innviertel für Wiener“ allein schon Stoff für einen mehrteiligen Ratgeber liefern würde.
Ich werde noch mal in mich gehen. Da war ich zwar schon und es war gar nicht so schön da drin, wie ich mir das vorgestellt habe, aber für einen Jux und Kallauer bin ich mir da nicht zu schade.

Das wars fürs Erste. Wer mir jetzt mit „Hey Doc, das war aber nix“ kommt, der möge bitte barfuß in einen Hundsdreck hineinsteigen.

Hochachtungsvoll
Euer Dr. Disco

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